Zürcher Trend Ausgabe 08/26
Der Zürcher Trend vom 24. Februar 2026
Brauchen wir einen Safe haven?
Die Nachrichten aus dem Nahen Osten deuten auf einen Militärschlag der USA im Iran hin. Der Umstand, dass sich beide Parteien in Verhandlungen befinden, bedeutet nichts. Auch in Venezuela erfolgte die Entführung des Diktators Nicolás Maduro in laufende, diplomatische Gespräche. Der Iran ist so verängstigt, dass die Mullahs den USA schon eine Beteiligung an den Öleinnahmen angeboten haben. Ähnlich wie in Venezuela hat der Friedenspreisträger der FIFA Truppen zur Vorbereitung eines vom Völkerrecht nicht zu rechtfertigenden Gewaltakts zusammenziehen lassen.
Wir kaufen Gold, Silber und Bitcoin.
Bis Redaktionsschluss am Montagabend war noch nichts passiert. Militärschläge erfolgen in aller Regel frühmorgens. Nach den Attacken auf Venezuela titelten wir an dieser Stelle «Manchmal haben politische Börsen nicht nur kurze Beine, sondern Stummel.» Wir hatten prognostiziert, dass das Geschehen im Norden Südamerikas bald vergessen sei und im Land «business as usual» zu beobachten sein werde.
Marktanalyse
- Iran-Konflikt hat kurzfristig wenig, aber langfristig bedenkliche Implikationen.
- Robotic wächst zum Megatrend.
- Vola-Spekulation nach Turbulenzen im Private CreditMarkt.
Aktien im Fokus
- Tesla glaubt an die Zukunft der humanoiden Roboter.
- Fanuc bei Kunden und Aktionären beliebt.
- GE Vernova profitiert von diversen grossen Trends.
- MiniMax expandiert aggressiv in die USA.
- ABB hat mehr Aufträge als Kapazitäten.
- Givaudan mit zweitbestem Ergebnis seiner Geschichte zu Unrecht abgestraft.
- R&S Auftragsbestand erreicht Rekordniveau.
- Siemens Energy verdoppelt Ergebnis.
- Knorr-Bremse Bahntechnik kompensiert Schwäche im Lkw-Geschäft.
Für diesen Inhalt benötigen Sie ein Abonnement
Testen Sie uns ohne Risiko - das kostenlose Probeabo endet nach 4 Wochen und bedarf keiner Kündigung. Es gibt keinerlei kostenpflichtige Folgeabos. Testen Sie unsere Börsenbriefe und entscheiden Sie selbst, ob sich unsere Abomodelle für Sie rentieren.
