Unsere Zürcher Börsenbriefe
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Aktuelle Empfehlungen
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25.09.2026 Zürcher Trend

Starbucks bastelt weiter an der eigenen Sanierung und will im Zuge dessen unrentable Filialen schließen
Das Wachstum bei Starbucks soll wohl gezielter erfolgen
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25.09.2026 Zürcher Finanzbrief

UBS: Die Wall Street lockt mit Wachstum und höheren Margen
Die UBS ist Too-big-to-surrender - eine Sitzverlegung ist wahrscheinlich geworden
Bereits im vergangenen Jahr kündigte Starbucks einen großen Umbau des eigenen Konzerns an, in dessen Rahmen zahlreiche unrentable Filialen in Nordamerika geschlossen wurden. Schätzungsweise eine Milliarde US-Dollar nahm die Kaffeehauskette dafür in die Hand. Am Ende scheint das Management rund um CEO Brian Niccol aber damit noch nicht zu sein.
In einer Nachricht an ...
Die UBS ist vorbereitet in die Entscheidung der Schweizer Regierung gegangen. Mit einer Reaktion ist schnell zu rechnen. Ich habe die möglichen Szenarien für Sie analysiert.
Too-big-to-surrender. Die Entscheidung des Ständerats ist eine Ohrfeige für die UBS (CH0244767585). Man ist den Sorgen der Schweizer Regierung entgegenkommen. Die Grossbank hat sich ein ...
Die aktuellen Börsenbriefe
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22.09.2026

Zürcher Trend Ausgabe 38/26
Der Zürcher Trend vom 23. September 2026
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20.09.2026

Zürcher Goldbrief Ausgabe 09/26
Der Zürcher Goldbrief vom 20. September 2026
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15.09.2026

Zürcher Finanzbrief Ausgabe 19/26
Der Zürcher Finanzbrief vom 16. September 2026
Von der Lame Duck zum Meister aller Klassen.
China hat auf dem Weg von der kommunistischen Zentralverwaltungswirtschaft zum Staatskapitalismus in konfuzianischer Tradition («Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste; zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste; und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.») aus ...
Die September-Ausgabe 2026 des Zürcher Goldbriefs steht im Zeichen eines weiter zunehmenden wirtschaftlichen und geopolitischen Drucks. Steigende Energiepreise, die Konflikte am Persischen Golf und in der Ukraine sowie bevorstehende Wahlen in mehreren Staaten verdichten sich nach Darstellung der Redaktion zu einem komplexen Risikoumfeld. Vor allem die knappen Energiereserven und die ...
Berlin steht vor einer Schuldenklippe. Der Schuldendienst wird (weiter) stark eskalieren. Vom Ende der Nullzinsphase im Jahr 2021 haben sich die jährlichen Zinszahlungen des Bundes von 3,9 Mrd. Euro auf 34,2 Mrd. Euro bis Ende 2024 verneunfacht. 2027 sollen die Zinsen auf 42 Mrd. Euro steigen und bis 2030 auf 81 Mrd. Euro explodieren. Das sind die Schätzungen aus dem Finanzministerium, ...
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