Mit starken Ergebnissen bei Filmen und Software trotzt Sony der Speicherkrise
Eine höhere Prognose lässt den Aktienkurs von Sony steigen
Die Verkaufszahlen der PlayStation 5 konnten im vergangenen Quartal keine neuen Rekorde aufstellen. 2,6 Millionen verkaufte Einheiten meldete Sony gestern in Tokyo und damit rund 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Allerdings war mit einem Abschwung aufgrund des Alters der Konsole und der Speicherkrise zu rechnen.
Unter dem Strich schlug sich Sony (JP3435000009) letztlich besser, als es die meisten erwartet hätten und insgesamt 97,9 Millionen verkaufte PlayStation-5-Konsolen seit Launch sind eine beachtlichte Hausnummer. Gerettet wurden die Quartalszahlen allerdings von den Inhalten. Gute Geschäfte machte der japanische Entertainment-Gigant unter andere mit dem jüngsten Spider-Man-Film sowie dem Spiel „Wolverine“ für die PS5.
Für diesen Inhalt benötigen Sie ein Abonnement
Testen Sie uns ohne Risiko - das kostenlose Probeabo endet nach 4 Wochen und bedarf keiner Kündigung. Es gibt keinerlei kostenpflichtige Folgeabos. Testen Sie unsere Börsenbriefe und entscheiden Sie selbst, ob sich unsere Abomodelle für Sie rentieren.
