Weiterhin sinkende Konsolen-Verkaufszahlen lassen die Anleger von Nintendo in Deckung gehen

Auch Nintendo bleibt von der Speicherkrise nicht verschont

Zürcher Börsenbriefe - Weiterhin sinkende Konsolen-Verkaufszahlen lassen die Anleger von Nintendo in Deckung gehen

 

Am heutigen Tage erscheint nicht nur das Remake von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“, welches von der Fachpresse bereits zum bisher besten Spiel des Jahres gekürt wurde. Gleichzeitig legt Nintendo auch frische Ergebnisse vor. Letztere konnten die Erwartungen leider nicht ganz so gut treffen. Besonders der Absatz von Konsolen lässt ein wenig zu wünschen übrig.

Eine wirkliche Überraschung ist das nicht, denn bedingt durch die Speicherkrise musste Nintendo (JP3756600007) die Preise für die Switch 2 bereits erhöhen. Dennoch zeigten die Anleger sich enttäuscht darüber, dass die Absatzzahlen im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres um 37,4 Prozent auf 6,49 Millionen Einheiten zurückgingen. Der Vorgänger verliert derweil weiter an Schwung und verkaufte noch 1,27 Millionen Einheiten. Das sind 32,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.