Softwarehäuser können AI-Angst nicht ausräumen
Gut ist nicht gut genug bei Salesforce - Börse bleibt in der AI-Angst gefangen
Gut ist nicht gut genug bei Salesforce. Der Spezialist für Vertriebssoftware, Team-Plattformen und AI-Agenten konnte die Erwartungen schlagen, aber legte einen Ausblick vor, den die Wall Street als „lauwarm“ einstufte.
Salesforce (US79466L3024) konnte das Abonnementgeschäft um 10 % im Jahresvergleich steigern. Inklusive der sonstigen Dienstleistungen ein Jahresumsatz von 41,5 Mrd. US-Dollar. Und: Das Abo-Geschäft wuchs im abgelaufenen 4. Fiskalquartal 2026 um 13 %, womit Salesforce mit positivem Momentum in das neue Geschäftsjahr geht, was nicht zuletzt auf das neue AI-Agenten-Geschäft zurückgeht, das im letzten Quartal 800 Mio. US-Dollar Umsatz (+169 %) erreichte und man die Zahl der abgeschlossenen AI-Agenten-Verträge im Vergleich zum 3. Fiskalquartal um 50 % auf mehr als 29.000 steigern konnte. Das operative Jahresergebnis konnte man um 15,6 % auf 8,3 Mrd. US-Dollar steigern und dank hoher Gewinne aus strategischen Investments insgesamt einen Gewinn von 7,46 Mrd. US-Dollar (+20 %) erreichen. Den Tod von SaaS herbeizureden, scheitert angesichts dieser Zahlen an der Realität.
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