Meta stellt sein neues KI-Modell Meta Spark vor und will damit wieder zur Konkurrenz aufholen
Das ist für die Anleger von Meta nicht uninteressant
Trotz schwindelerregender Ausgaben sorgte Meta im KI-Rennen zuletzt nicht mehr für allzu sensationelle Schlagzeilen. Stattdessen standen vor allem Google und Anthropic im Vordergrund. Nun stellte Meta aber sein neuestes KI-Modell namens Muse Spark vor, welches zumindest wieder Boden gutmachen soll. Es handelt sich um das erste Projekt des Superintelligence Lag, für das etliche Milliarden in die Hand genommen wurden.
Vorgestellt hat Meta (US30303M1027) bei Muse Spark Funktionen, welche mittlerweile wohl als Standard gelten dürfen. Dazu gehört ein Thinking-Modus, mit dem auch komplexe Fragen adäquat beantwortet werden sollen. Auch der Einsatz von KI-Agenten sowie die Verarbeitung von Bildern als Eingabe ist keine Revolution. Erste Erfahrungsberichte sprechen davon, dass Meta zwar Fortschritte macht, aber wohl noch nicht zurück an die Speerspitze schafft.
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