Kraft Heinz könnte einen der wichtigsten Investoren verlieren, was auch unter den restlichen Anlegern für eine Fluchtbewegung sorgt
Kraft Heinz erweist sich als Fehlgriff von Warren Buffet
Zum Jahreswechsel trat Warren Buffet nach mehr als fünf Jahrzehnten als CEO bei Berkshire Hathaway zurück. Während dieser Zeit ist ihm genau das gelungen, was eigentlich als schier unmöglich galt. Der Star-Investor konnte die Märkte immer wieder aufs Neue schlagen. Allerdings griff selbst Buffet ab und an mal daneben.
Sein Nachfolger Greg Abel macht sich nun daran, manches Missgeschick zu korrigieren. Wie am Mittwoch bekannt wurde, will sich Berkshire Hathaway von seinen Anteilen an Kraft Heinz (US5007541064) vollständig trennen. Die Holding verfügt derzeit über rund 325 Millionen Anteilsscheine, was einem Anteil von 27,5 Prozent entspricht. Eingestiegen war Warren Buffet bereits im Jahr 2013. Zwischenzeitlich bezeichnete er das aber auch selbst als „keine brillante Idee“.
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