Evonik kann enen weiteren Gewinneinbruch vermeiden, was die Anleger über niedrigere Dividenden hinwegsehen lässt
Schafft Evonik doch noch die Wende?
Der Aktienkurs von Evonik hat sich in den vergangenen vier Jahren in etwa halbiert und die Krise schien zuletzt immer größer zu werden. Daher sind die Anleger sichtlich erleichtert darüber, dass der Konzern keinen erneuten Gewinneinbruch erleiden musste. Damit steigert sich die Hoffnung darauf, dass die Talsohle überwunden sein könnte.
In Zukunft will sich Evonik (DE000EVNK013) finanziell etwas stabiler und flexibler aufstellen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, wird zu diesem Zweck bei der Dividende gespart. Der Vorstand will für das zurückliegende Geschäftsjahr einen Euro je Aktie und damit 14 Prozent weniger als im Vorjahr vorschlagen. In Zukunft sollen lediglich 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses an die Aktionäre ausgeschüttet werden.
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