Meta kann zwar erneut steigende Umsätze vorweisen, verschreckt die Anleger jedoch mit immer höheren KI-Ausgaben

Die Anleger befürchten, dass Meta sich verhebt

Zürcher Börsenbriefe - Meta kann zwar erneut steigende Umsätze vorweisen, verschreckt die Anleger jedoch mit immer höheren KI-Ausgaben

 

Eigentlich gibt es bei den jüngsten Zahlen von Meta nur wenig zu meckern. Einmal mehr konnten die Umsätze deutlich gesteigert werden und alles scheint für weiteres Wachstum zu sprechen. Dennoch reagierten die Anleger unzufrieden auf die Bilanz. Denn der Cashflow crasht in die Tiefe und immer höhere Ausgaben für KI-Infrastruktur führen zu großen Fragezeichen.

Zu den guten Neuigkeiten bei den Quartalszahlen von Meta (US30303M1027) zählten die Umsätze, welche sich um 28 Prozent auf schwindelerregende 60,8 Milliarden US-Dollar verbesserten. Genau dort hören die erfreulichen Nachrichten aber auch schon fast wieder auf. Andere Kennzahlen führten an den Märkten eher zu Skepsis als neuer Kauflaune.