Trotz Gegenwind auf dem Heimatmarkt kann McDonald’s Wachstum im ersten Quartal vorweisen

Eine sparsame Kundschaft bremst McDonald’s aus

Zürcher Börsenbriefe - Trotz Gegenwind auf dem Heimatmarkt kann McDonald’s Wachstum im ersten Quartal vorweisen

 

In der Heimat lief es für McDonald’s im vergangenen Jahr nicht richtig rund. Zwar reagierte der Fast-Food-Gigant bereits auf höhere Lebenshaltungskosten mit der Einführung oder Ausweitung günstiger Spar-Menüs. Doch selbst damit konnten nicht mehr Kunden in die Schnellrestaurants gelockt werden. Unter dem Strich fielen die Zahlen aber dennoch solide aus.

Flächenbereinigt legten die US-Umsätze von McDonald’s (US5801351017) im letzten Quartal um 3,9 Prozent zu, wie ein Blick in die Quartalszahlen verrät. Damit lag der Konzern allerdings ein gutes Stück unter der Analystenschätzung, welche 4,2 Prozent vorsah. Konzernchef Chris Kempczinski begründete dies explizit mit der sparsamen Kundschaft. Jene achte bei jedem ausgegeben Dollar auf den Preis. Da für McDonald’s die Kosten ebenfalls gestiegen sind, kann das Unternehmen nur eingeschränkt reagieren.