Eine Kooperation mit Nvidia lässt bei Iren maue Zahlen in den Hintergrund treten
Die Bullen wittern Chancen bei Iren
Mit den jüngsten Ergebnissen konnte Iren unter den eigenen Aktionären nicht für Begeisterung sorgen. Bedingt durch Rückgänge beim Bitcoin-Mining und die Abschaltung von Mining-Hardware waren die Umsätze stark rückläufig und die Verluste stiegen munter an. Die Aktie reagierte zunächst mit Verlusten, die nun aber mit einem Satz schon wieder egalisiert werden konnten.
Grund dafür ist eine frische Kooperation mit Nvidia, über die unter anderem „Der Aktionär“ berichtete. Vereinbart hat Iren (AU0000185993) demnach einen Fünfjahresvertrag, in dessen Rahmen der grüne Riese Zugang zu GPU-Cloud-Dienste für interne KI- und Forschungsaufgaben erhält. Das Volumen der Partnerschaft soll sich auf etwa 3,4 Milliarden US-Dollar belaufen. Wenig überraschend wird auf Systeme mit Nvidia-Chips gesetzt. Wie schon zuvor bei vielen anderen Unternehmen investiert Nvidia also ein Stück weit in sich selbst.
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