Cerebras verschreckt die Anleger mit den ersten Quartalszahlen nach dem Börsengang und die Aktie geht auf Tauchstation
Die hohen Erwartungen konnte Cerebras nicht vollumfänglich erfüllen
Zum ersten Mal nach dem Börsengang öffnete der KI-Hoffnungsträger Cerebras kürzlich seine Bücher. Das Unternehmen arbeitet an gigantischen Chips und dazugehörigen Supercomputern, die ihre Vorteile beim KI-Training in Zukunft ausspielen sollen. Die Expansion geht voran und das Management gibt sich optimistisch. Doch die Anleger bekommen erste Zweifel.
Cerebras (US15675D1037) selbst sprach von „starken“ Zahlen. Zu sehen gab es unter anderem einen Rekordumsatz in Höhe von 193,4 Millionen US-Dollar und ein neu angekündigter Deal mit OpenAI über 750 Megawatt an Rechenleistung wird auf mehr als 20 Milliarden Dollar beziffert. Bis hierhin scheint alles bestens zu laufen.
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