Die Speicherkrise macht vor Sony nicht Halt und die Preise für die PlayStation steigen nun in weiteren Regionen

Daddeln auf der PlayStation von Sony wird zum teuren Vergnügen

Zürcher Börsenbriefe - Die Speicherkrise macht vor Sony nicht Halt und die Preise für die PlayStation steigen nun in weiteren Regionen

 

Bereits mehrfach hat Sony den Preis der schon im Jahre 2020 veröffentlichten PlayStation 5 nach oben angehoben, was in der Branche ein absolutes Novum darstellt. Doch die zeitweise hohe Inflation hat Spuren hinterlassen und nun kommt auch noch eine Speicherkrise historischen Ausmaßes hinzu. Als Folge daraus steigen die Preise wohl noch weiter.

Auf dem PlayStation Blog kündigte Sony (JP3435000009) am Montag an, die Preise für seine Hardware in Südkorea sowie mehreren südostasiatischen Ländern zu erhöhen, und das zum Teil kräftig. Die Standard-Variante der PlayStation 5 (PS5) kostet in Südkorea künftig 948.000 Won (ca. 550 Euro) statt zuvor 748.000 Won (ca. 430 Euro). Für die Pro-Variante werden ebenfalls knapp 200.000 Won mehr fällig, sodass der Preis auf 1,3 Millionen Won oder umgerechnet 750 Euro steigt.