Johnson & Johnson reduziert seine Risiken
Johnson & Johnson: Pharmasparte performt stark - Medizintechnik schwächelt erneut
Johnson & Johnson wird seine Medizintechniksparte nicht los, trotz einer geringen Bewertung. Jetzt plant man einen Spin-off, womit die Sparte im Depot der Aktionäre landen wird. Die Pharmasparte lässt hingegen wenige Wünsche offen.
Johnson & Johnson (US4781601046) bekommt die Medizintechniksparte nicht verkauft. Man formulierte es freundlich und spricht davon, dass man ein Spin-off für die Sparte vorbereitet. Doch das war nicht die ursprüngliche Planung. Angekündigt war, dass man die Sparte an Dritte verkauft. Ein Spin-off ist in diesem Fall nur das Mittel der zweiten Wahl, weil der Aufwand ungleich höher ist und die Erlöse aus der Trennung im Zweifel über einen sehr langen Zeitraum verteilt werden. Johnson & Johnson verhandelte mit Apollo Global Management und forderte einen Verkaufspreis von 20 Mrd. US-Dollar für einen Jahresumsatz von rund 36 Mrd. US-Dollar.
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