Apple bemüht sich anscheinend um günstigeren Speicher aus China, stößt damit in Washington aber offenbar bereits auf Widerstand
CXMT lockt Apple mit ncoh vertretbaren Preisen
Die Speicherkrise, gerne auch als „RAMageddon“ bezeichnet, hat mittlerweile auch Apple erwischt. Vor wenigen Tagen kündigte der Konzern Preiserhöhungen für fast alle Produktkategorien. Lediglich das iPhone bleibt (noch) verschont. Doch so die Kosten sich nicht deutlich senken lassen, wird es dabei vermutlich nicht lange bleiben.
Apple (US0378331005) scheint bereits unter Hochdruck daran zu arbeiten, die Kosten für Speicher wieder nach unten zu befördern. Zu diesem Zweck bemüht man sich in Cupertino laut einem Bericht der „Financial Times“ um Speicher des chinesischen Herstellers ChangXin Memory (CXMT). Grundsätzlich ist Apple das auch nicht untersagt. Doch da CXMT sich auf einer Schwarzen Liste der US-Regierung befindet, wird das Vorhaben als einigermaßen heikel angesehen.
Für diesen Inhalt benötigen Sie ein Abonnement
Testen Sie uns ohne Risiko - das kostenlose Probeabo endet nach 4 Wochen und bedarf keiner Kündigung. Es gibt keinerlei kostenpflichtige Folgeabos. Testen Sie unsere Börsenbriefe und entscheiden Sie selbst, ob sich unsere Abomodelle für Sie rentieren.
