Die Lufthansa rechnet weiterhin mit hohen Kerosinpreisen, entdeckt aber auch Lichtblicke, welche die Bilanz retten könnten
Hohe Ölpreise bleiben eine Belastung für die Lufthansa
Den Aktionären ist schon lange klar, dass sich hohe Ölpreise bei der Bilanz der Lufthansa bemerkbar machen würden. Der Konzern selbst stellte die Anleger wiederholt darauf ein, dass höhere Kosten zu erwarten sind. Als Reaktion darauf stiegen die Ticketpreise bereits. Auf eine baldige Erleichterung hofft Lufthansa-Chef Carsten Spohr nicht.
Letzterer ließ stattdessen am Montagabend wissen, dass er schon froh sei, wenn es für die Lufthansa (DE0008232125) bei den zuletzt genannten Mehrkosten von 1,5 Milliarden Euro bleibe. Darüber berichtete unter anderem das „Handelsblatt“. Die Lufthansa stellt sich auf weiterhin hohe Kosten für Kerosin ein, was auch für das kommende Jahr gilt. Für 2026 sollen Sparmaßnahmen und höhere Ticketpreise noch für einen operativen Gewinn auf Vorjahresniveau sorgen.
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