Aufgrund gekürzter Subventionen rechnet Xpeng mit einem Absatzeinbruch und lässt die Freude über gute Zahlen aus dem vergangenen Quartal verblassen

Trotz Expansionsbestrebungen muss Xpeng kleinere Brötchen backen

Zürcher Börsenbriefe - Aufgrund gekürzter Subventionen rechnet Xpeng mit einem Absatzeinbruch und lässt die Freude über gute Zahlen aus dem vergangenen Quartal verblassen

 

Die Krise im Autosegment scheint immer noch kein Ende zu kennen. Das beschränkt sich längst nicht nur auf Europa. Auch in China ziehen dunklere Wolken auf und der Blick nach vorn schmeckt den Anlegern kaum noch. Nachdem große Hersteller wie BYD bereits herbe Absatzrückgänge verzeichnen mussten, warnt nun auch Xpeng vor unangenehmen Entwicklungen.

Dabei fielen die am Freitag vorgelegte Zahlen eigentlich recht ansehnlich aus. Der Umsatz im vierten Quartal 2025 lag bei 22,25 Milliarden Yuan (ca. 2,8 Milliarden Euro) und damit oberhalb der Analystenschätzungen. Zudem konnte erstmals überhaupt ein Gewinn von umgerechnet knapp 50 Millionen Euro erzielt werden und die Absatzzahlen von Xpeng (US98422D1054) steigerten sich noch minimal von 116.007 Einheiten aus dem dritten Quartal auf nun 116.249 Einheiten.