Mangelnder Schutz von Kindern bringt Meta eine dreistellige Millionenstrafe ein und die Schlinge bei Social Media scheint sich zuzuziehen
Meta wehrt sich weiter nach Kräften gegen die Vorwürfe
Schon seit einer Weile wird im US-Bundesstaat New Mexico gerichtlich darüber verhandelt, ob und in welchem Ausmaß die Plattformen von Meta eine Gefahr für das Allgemeinleben darstellen. Im Frühjahr befand eine Jury den Konzern als schuldig im Sinne der Anklage, was Schadenersatz in Höhe von 375 Millionen US-Dollar nach sich zog. Darauf folgt nun ein weiteres Urteil.
Wie in der „FAZ“ zu lesen ist, soll Meta (US30303M1027) aufgrund der Gefährdung der psychischen Gesundheit von Kindern eine Strafe von 567 Millionen Dollar zahlen. Vorgeworfen wird dem Konzern von Generalstaatsanwalt Raúl Torrez, mit deinen Produkten junge Nutzer gezielt abhängig zu machen und zu wenig auf den Schutz vor sexueller Ausbeutung zu achten. Der zuständige Richter ließ sich davon überzeugen, was das nun vorliegende Urteil nach sich zog.
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