TUI muss künftig weniger für den Reisesicherungsfonds berappen, würde aber gerne noch einen Schritt weiter gehen

Die Anleger von TUI atmen noch etwas mehr auf

Zürcher Börsenbriefe - TUI muss künftig weniger für den Reisesicherungsfonds berappen, würde aber gerne noch einen Schritt weiter gehen

 

Das Kriegsende im Nahen Osten half der TUI-Aktie bereits sichtlich auf die Sprünge. Sinkende Ölpreise sowie das Ausbleiben weiterer Einschränkungen im Flugverkehr wurden an der Börse als klar positive Signale gewertet und die Aktie konnte es sich wieder deutlich oberhalb der 7-Euro-Marke einrichten. Nun freut der Reiseveranstalter sich über die nächsten erfreulichen Neuigkeiten.

Vor Kurzem erst forderte TUI (DE000TUAG505) ein, Abgaben für den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) zu reduzieren. Jener wurde nach der Pleite von Thomas Cook eingerichtet, um Reisenden im Falle von Insolvenzen Kompensationen anbieten zu können. Mittlerweile ist der Fonds bestens ausgestattet und die Gebühren wurden bereits mehrfach gesenkt.