Für Anleger ist bei Steinhoff endgültig nichts mehr zu holen
Es wird immer schlimmer
Steinhoff scheint in einem gigantischen Berg an Schulden zu versinken und jahrelang warteten Anleger vergeblich darauf, dass das Unternehmen zumindest einen Plan vorlegt, um damit irgendwie umzugehen. Mittlerweile haben die Verantwortlichen ihre Vorstellung des weiteren Kurses vorgelegt. Von einer Rettung kann dabei aus Sicht der Aktionäre aber kaum die Rede sein.
Bereits im Dezember informierte Steinhoff (NL0011375019) darüber, dass den Gläubigern der Großteil der Unternehmensanteile zukommen solle. 80 Prozent einer neuen Gesellschaft soll in deren Hände fließen. Den bisherigen Anlegern bleiben ein paar Krümel üblich, die nicht handelbar sein sollen und denen jegliche Stimmrechte fehlen. Nicht ohne Grund sprechen hier viele von einer geplanten Enteignung.
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