Starbucks bastelt weiter an der eigenen Sanierung und will im Zuge dessen unrentable Filialen schließen
Das Wachstum bei Starbucks soll wohl gezielter erfolgen
Bereits im vergangenen Jahr kündigte Starbucks einen großen Umbau des eigenen Konzerns an, in dessen Rahmen zahlreiche unrentable Filialen in Nordamerika geschlossen wurden. Schätzungsweise eine Milliarde US-Dollar nahm die Kaffeehauskette dafür in die Hand. Am Ende scheint das Management rund um CEO Brian Niccol aber damit noch nicht zu sein.
In einer Nachricht an die Investoren stimmt COO Mike Grams die Aktionäre von Starbucks (US8552441094) auf weitere Sparmaßnahmen ein. Noch vor Jahresende sollen weitere 250 Kaffeehäuser der Kette dem Rotstift zum Opfer fallen. Dies entspreche rund einem Prozent der insgesamt 18.000 Standorte in Nordamerika. Die Kosten für die Restrukturierung werden auf 300 Millionen Dollar geschätzt.
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