SoftBank kennt bei seinen KI-Ausgaben kein Halten mehr
Ist das noch gesund für die SoftBank?
Mit brachial guten Zahlen aus der Branche zündete jüngst mehr oder minder die nächste Stufe des KI-Hypes. Damit scheint der optimale Zeitpunkt gekommen zu sein, um Bemühungen in diese Richtung weiter auszubauen und die japanische SoftBank prescht munter voran. Das sorgt an den Märkten allerdings nicht nur für Begeisterung.
Kürzlich erst nahm die SoftBank (JP3436100006) rund drei Milliarden US-Dollar in die Hand, um sich das Unternehmen DigitalBridge einzuverleiben. Dazu gehören diverse Rechenzentrumsbetreiber wie AtlasEdge oder DataBank. Zuvor griff man bei der Robotiksparte von ABB zu und ließ sich dies 5,4 Milliarden Dollar kosten. Für den Chipentwickler Ampere Computing nahm die SoftBank 6,5 Milliarden Dollar in die Hand.
Für diesen Inhalt benötigen Sie ein Abonnement
Sie haben ein Abonnement? Dann melden sie sich bitte hier an.
Testen Sie uns ohne Risiko - das kostenlose Probeabo endet nach 4 Wochen und bedarf keiner Kündigung. Es gibt keinerlei kostenpflichtige Folgeabos. Testen Sie unsere Börsenbriefe und entscheiden Sie selbst, ob sich unsere Abomodelle für Sie rentieren.
