TUI kann den Gegenwind aus Nahost nicht abschütteln und muss ernüchternde Zahlen mitteilen
TUI bleibt dennoch optimistisch
Bei der Vorstellungen der Ergebnisse zum dritten Geschäftsquartal wirkte TUI sehr bemüht darum, die positiven Faktoren in den Vordergrund zu stellen. So hieß es etwa, dass die Menschen grundsätzlich noch immer reisen würden, auch wenn das Buchungsverhalten sich ein wenig verändert habe. Zudem wird an der Prognose festgehalten, so die Lage im Nahen Osten sich nicht weiter verschärfen sollte.
Dummerweise lässt sich genau das momentan kaum garantieren und TUI (DE000TUAG505) konnte letztlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass im letzten Quartal die Umsätze auf 5,8 Milliarden Euro zurückgingen. Ein Stück weit war dieser Rückgang eingeplant. Mit einer Reduzierung des Angebots wollte der Reiseveranstalter die Marge möglichst weit oben halten.
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