Die Steigerung der Ölpreise vollzieht sich immer schneller und Shell dürfte zu den wenigen Gewinnern dieser Entwicklung zählen
Bei Shell dürften die Gewinne wohl noch mehr als bisher sprudeln
Wer auf ein schnelles Ende des Krieges im Nahen Osten hoffte, dürfte derzeit schwer enttäuscht sein. Die USA scheinen keinerlei Exit-Strategie zu haben und Israel hat sich ohnehin schon seit Jahren auf einen längeren Konflikt eingestellt. Trotz massiver Bombardements gibt sich der Iran bisher nicht geschlagen, sondern kämpft stattdessen mit seinen Mitteln gegen die Angreifer.
Beobachten ließ sich am Wochenende besonders klar, dass der Iran den Ölpreis zur Waffe umfunktioniert. Gezielte Angriffe auf Treibstofftanks in Kuwait führten zur Ankündigung des Landes, die Ölförderung zu drosseln. Derweil zerstörte das israelische Militär offenbar ein Öllager im Iran. Beides treibt die Preise in die Höhe und spielt dem Ölkonzern Shell (GB00BP6MXD84) damit ein wenig in die Hände.
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