RTL schwächelt weiter beim Werbegeschäft im linearen Fernsehen, will mit Streaming aber schon in diesem Jahr die Wende schaffen
Sparpläne und weiteres Online-Wachstum sollen RTL auf Wachstumskurs bringen
Das lineare Fernsehen verlor im vergangenen Jahr weiter an Bedeutung, und das in Zeiten einer ohnehin bestehenden Konjunkturflaute. Das bekam der Sender RTL deutlich zu spüren. Dort mussten im Jahr 2025 weitere Rückgänge verkraftet werden. In Richtung Zukunft blickt das Management aber trotzdem mit Optimismus.
Die Zahlen für 2025 bieten den Anlegern von RTL (LU0061462528) erstmal wenig Grund zur Freude. Die Umsätze knickten um 3,8 Prozent auf 6,02 Milliarden Euro ein und das Ebitda gab um etwas mehr als acht Prozent auf 661 Millionen Euro nach. Besonders beim linearen Fernsehen verliert die Sendeanstalt an Boden, wenn auch nicht unbedingt an Marktanteilen.
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