Nike rutscht auf ein neues 10-Jahres-Tief und selbst Schnäppchenjäger scheinen bei der Aktie keine Chancen zu erkennen
Bei Nike treffen Comeback-Hoffnungen auf eine katastrophale Charttechnik
Die Nike-Aktie kommt einfach nicht aus dem Kurskeller heraus. Mit daran beteiligt ist natürlich die Lage im Nahen Osten. Immer neue Eskalationen im Irankrieg lassen die Ölpreise in die Höhe schießen, was die Konsumlaune dämpft und damit die weiteren Aussichten schwer eintrübt. Insbesondere in Asien schlagen Ökonomen bereits Alarm, und das ist ein klares Problem für Nike.
Die Schwäche der Aktie von Nike (US6541061031) hängt mit enormen Schwächen in Asien zusammen, genauer gesagt auf dem chinesischen Markt. Dort erzielt der US-Sportartikelkonzern rund 14 Prozent seiner Umsätze. Umso schmerzhafter war es für die Anleger, dass die Umsätze in China im vergangenen Quartal um sieben Prozent nachgaben. In der Heimat ging es dafür zwar um drei Prozent aufwärts, was die Anteilseigner aber auch nicht weiter tröstete. Insgesamt konnten die Erwartungen der Analysten und Aktionäre nicht erfüllt werden und der Ausblick bleibt trüb.
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