Manz-Aktie bleibt trotz verhaltenem Q1 wegen Chancen im Batteriesegment aussichtsreich

Aussichten unverändert intakt

 

Auf die heute kommunizierten Q1-Zahlen des Maschinenbauers Manz (DE000A0JQ5U3) hat die Aktie in einer ersten Reaktion mit spürbaren Kursabschlägen reagiert. Dies ist auf den ersten Blick auch absolut verständlich, da die Reutlinger gegenüber der Vorjahresperiode einen Umsatzrückgang von 61.6 Millionen Euro auf 50.9 Millionen Euro hinnehmen mussten. Bei der Profitabilität legten die Süddeutschen gemessen am EBIT gleichzeitig von 3.5 Millionen Euro auf 11.5 Millionen Euro zu und verbesserten den Nettogewinn zudem von 1.6 Millionen auf 10.3 Millionen Euro. Allerdings basiert diese positive Entwicklung vor allem auf einem einmalig positiven Ergebniseffekt in Höhe von 14 Millionen Euro durch den Verkauf von Firmenanteilen an der Talus Manufacturing Ltd., weshalb bei den Investoren trotz des Gewinnsprungs kaum Jubel aufkam.