Manz zieht konsequent Aufträge von Batterieherstellern an Land

Manz kann kräftige Gewinnsteigerungen erwarten

 

Der süddeutsche Hightech-Maschinenbauer Manz (ISIN: DE000A0JQ5U3; WKN: A0JQ5) wird trotz eines starken Kursanstiegs seit März 2020 bislang kaum von Investoren beachtet. Dies dürfte sich aber kurz- mittelfristig ändern, da der Konzern derzeit immer stärker auf das Feld der Elektromobilität setzt. Neben der Herstellung von Maschinen zur Herstellung von Batterien zogen die Reutlinger im November 2020 und auch in diesem Januar zwei größere Orders für Montagelinien im Bereich der Elektromobilität an Land.

Nachdem diese Sparte im vergangenen Jahr bereits Aufträge im Volumen von über 100 Millionen Euro an verbuchen konnte, sehen die Aussichten für diesen Unternehmensbereich mittelfristig sehr gut aus. Denn mit dem steigenden Bedarf an Modulen zur Speicherung von Energie und der guten Marktpositionierung von Manz sind in den kommenden Jahren weitere Steigerungen beim Ordereingang durchaus wahrscheinlich.

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