Schafft Idorsia den erneuten Break?

Gut gefüllte Pipeline bestätigt Perspektive

 

Der Schweizer Pharmaforscher Idorsia hat das erste Halbjahr besser abgeschnitten als erwartet. Wobei das Unternehmen dennoch in der Verlustzone blieb, weil man derzeit noch kein eigenes Produkt in der Vermarktung hat. Für Analysten und Investoren war es dennoch interessant, zu sehen, ob Idorsia bei seinen Aufwendungen wie auch bei seiner Liquidität vorankommt.

Und das tut es. Während im ersten Semester des Vorjahres ein Betriebsverlust von 239 Millionen Fr. anfiel, konnte dieser in diesem Jahr auf 178 Millionen Fr. reduziert werden. Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass hier die Corona-Pandemie sich durchaus positiv auswirkte. Denn auch dort sehr musste die Rekrutierung von Studien Patienten zurückführen, was niedrigere Kosten mit sich brachte. Außerdem konnte Idorsia seine Liquidität durch Ausgabe neuer Aktien von 632 Millionen Fr. auf 908 Millionen fr. steigern.

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