Das Rüstungsgeschäft rückt bei Heidelberger Druck weiter in den Fokus und soll für kräftiges Wachstum sorgen
Bei den Anlegern kommen die Pläne von Heidelberger Druck gut an
Das Geschäft mit Druckmaschinen läuft bei Heidelberger Druck noch immer schleppend. Geopolitische Unsicherheiten belasten den Ausblick und der Irankrieg ließ die Nachfrage aufgrund gestörter Lieferketten weiter einbrechen. Dennoch blickt der Konzern positiv in die Zukunft und setzt für Wachstum auf neue Bereiche.
Bereits etablieren konnte Heidelberger Druck (DE0007314007) sich als Anbieter für Ladetechnik bei der Elektromobilität. Seit einer Weile ist der Konzern auch im Rüstungssegment unterwegs. Genau dort sollen die Anstrengungen ausgeweitet werden, wie einer neuerlichen Mitteilung zu entnehmen ist. Das Rüstungsgeschäft soll nicht nur ein kurzer Ausflug werden, sondern sich zu einem weiteren Standbein entwickelt. Innerhalb der kommenden drei Jahre wird ein Umsatz von 300 Millionen Euro mit neuer Militärtechnik angepeilt.
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