GEA mit schwachem Auftragseingang

Enttäuschung am 12. August?

 

Die GEA-Aktien sind für ein perfektes Abschneiden des Unternehmens gepreist. Vom Tief am 18. März hat Frankfurt den Titel um mehr als 155 % verteuert. Zuletzt notierte die Aktie deutlich über dem Stand vom Jahresbeginn auf dem höchsten Niveau seit Sommer 2018. Diese - sehr optimistische - Bewertung fand dann jedoch keinen Wiederhall in den vorläufigen Zahlen zum 2. Quartal.

Der Systemanbieter für die Nahrungsmittelindustrie verzeichnete einen Umsatzrückgang um -6,6 % im 2. Quartal. Nach 1,25 Mrd. Euro konnte GEA nun zuletzt noch 1,17 Mrd. Euro erwirtschaften. Der Auftragseingang - die Umsätze von morgen - sanken noch stärker um -9,8 % auf 1,0 Mrd. Euro. Angesichts der Corona-Krise keine schlechte Leistung, aber halt auch kein Wachstum, wie die Aktien dies im Vorfeld der Zahlen eingepreist hatten. Ganz im Gegenteil:

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