Fortschritte bei der internationalen Expansion können die Anleger von BYD über Einbrüche in der Heimat nicht hinwegtrösten
Das China-Geschäft von BYD schrumpft im hohen Tempo
Kürzlich erst nahm BYD laut Medienberichten erste Testläufe in seinem neuen Werk in Ungarn auf. Damit soll die internationale Expansion vorangetrieben werden, welche in Zukunft das Wachstum des Unternehmens hauptsächlich schultern soll. Doch die Aussichten sind dünner als zuvor und gleichzeitig meldete das Unternehmen nun einen herben Einbruch der Verkaufszahlen in der chinesischen Heimat.
Im Januar verkaufte BYD (CNE100000296) etwas mehr als 210.000 Fahrzeuge und damit 30,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Es ist das fünfte Mal in Folge, dass die Absatzzahlen sich negativ entwickelten. Auch die Produktion ließ im hohen Tempo nach. Das Unternehmen sprach von einem Minus in Höhe von 29,1 Prozent. International blieb man mit 100.482 exportieren Autos hingegen auf Wachstumskurs.
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