Solide Zahlen reichen nicht aus, um der Aktie von BYD neuen Rückenwind zu verleihen
Auch BYD bekommt die Probleme der Branche zu spüren
Es ging in der Aufregung um neue Zahlen von Nvidia vielleicht etwas unter, doch auch BYD präsentierte am Mittwoch frische Ergebnisse für das vergangene Halbjahr. Größere Enttäuschungen gab es dabei nicht zu sehen. Es fehlte aber auch an neuen Wachstumssignalen und so musste die Aktie letztlich Verluste wegstecken.
Wenig zu meckern gab es bei den Umsätzen von BYD (US05606L1008), die im ersten Halbjahr auf 301,1 Milliarden Yuan (ca. 38,1 Milliarden Euro) anwuchsen und damit leicht über der Konsensschätzung der Analysten lagen. Bei der Bruttomarge zeigte sich aber, dass der chinesische Autobauer den Preisdruck in der Branche zu spüren bekommt. Im zweiten Quartal reicht es nur noch für 18,7 Prozent nach 21,9 Prozent im Quartal zuvor.
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