BMW kämpft in den USA mit fallenden Absatzzahlen und besonders bei Elektroautos fällt das Käuferinteresse stark zurück
Zahlt die Technologieoffenheit bei BMW sich aus?
Als wären die Herausforderungen für die Autokonzerne in China nicht schon belastend genug, sorgten auch die USA als zweitgrößter Automarkt auf dem Planeten zuletzt für ordentlichn Gegenwind. Das bekam nun BMW zu spüren, wo die Absatzzahlen in den USA deutlich zurückgingen. Zu spüren bekam der Hersteller dabei nicht nur Zölle, sondern auch weitere Maßnahmen der Politik von US-Präsident Donald Trump.
Subventionen für E-Autos wurden in den USA ersatzlos gestrichen, während gleichzeitig neue Abgasregeln Verbrennern einen besseren Stand erlaubten. In der Folge brachen die Absätze von E-Autos und Hybriden bei BMW (DE0005190003) im ersten Quartal des laufenden Jahres auf etwas weniger als 10.000 Einheiten ab. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Verkäufe sich damit in etwa halbiert.
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