Der KI-Boom weckt weiterhin Begehrlichkeiten und Alphabet profitiert von einer Zusammenarbeit mit Blackstone
Alphabets KI-Chips scheinen gut anzukommen
Bisher tritt Alphabet bzw. die Tochter Google in Sachen KI vor allem als Cloud-Anbieter und Softwarekonzern in Erscheinung. Nach einem holprigen Start konnte man mit dem Modell Gemini rasant aufholen und gilt heute als führen bei den großen Sprachmodellen. Im Hintergrund arbeitete der US-Konzern derweil unter Hochdruck an eigener Hardware, was sich immer mehr auszuzahlen scheint.
Einen großen Vorteil hat Alphabet (US02079K3059) dank eigener Chips schon allein deshalb, weil das Unternehmen sich nicht den astronomischen Margen von Nvidia unterwerfen muss. Die Chipherstellung ist zwar dennoch keine billige Angelegenheit. Mutmaßlich kommt Alphabet beim Aufbau von KI-Kapazitäten aber eine ganze Ecke günstiger weg als all jene, die ihre Hardware vollständig von externen Partnern zukaufen müssen.
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