Harter Gegenwind für Aroundtown
Iran-Krieg verdirbt die Stimmung am Immobilienmarkt - Aroundtown spürt die Ausläufer
Der Halbjahresbericht von Aroundtown legt eine ernüchternde Bilanz offen. Dank des Iran-Krieges ist die Stimmung am Zinsmarkt derart gekippt, dass das Immobilienunternehmen nun ernsthaften Gegenwind bekommt.
Der Gegenwind ist inzwischen so hart, dass Aroundtown (LU1673108939) nicht mehr vom Fleck kommt. Was das Unternehmen plagt - wie alle anderen europäischen Immobilienunternehmen auch -, ist die schwache wirtschaftliche Dynamik in Verbindung mit einer steigenden Zinsstrukturkurve, die vor allem aufgrund von externen Effekten (Iran-Krieg) steigt. Die Hoffnung im 2. Quartal war noch gewesen, dass die Amerikaner den Scherbenhaufen schnell beseitigen und den selbst angerichteten Konflikt zeitnah in den Griff bekommen, doch ausser leeren Worten ist nicht viel erreicht worden.
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