Zürcher Finanzbrief Ausgabe 24/21

Der Zürcher Finanzbrief vom 24. November 2021

 

Die Inflation zwingt alle, aktiv zu werden. Die Notenbanken, die seit März 2020 das Feuer am Kapitalmarkt in Gang halten, beginnen sich reihenweise abzuwenden. Was mittelfristig nicht ohne Konsequenzen für die Bewertungen bleiben wird. Selbst die EZB beginnt zu drehen. Präsidentin Lagarde hatte sich lange dagegen gesträubt, überhaupt nur anzuerkennen, dass es steigende Inflation gibt und später dann, dass die Inflation ein mittel- bis langfristiges Problem sei. Eine hanebüchene Situation, denn jeder Schulabgänger kann erkennen, dass die Preisteuerung aus dem Ruder gelaufen ist. Noch dazu ist es nicht die Aufgabe einer Notenbank, der Gesellschaft, die Sorge vor steigenden Preisen auszureden. Ganz im Gegenteil: Eine Notenbank ist die einzige Institution, die die Bürger vor Inflation schützen kann. Es ist ihre Kernaufgabe, die bis zur Gründung der EZB in Deutschland durch die Bundesbank auch sehr ernsthaft und gewissenhaft verfolgt wurde. Doch das war einmal. Lesen Sie im neuen Zürcher Finanzbrief 24/21, wie Sie sich gegen die Inflation schützen können und welche Titel am Aktienmarkt derzeit ein Kauf sind.

 

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • In Frankfurt gehen die Inflationssorgen um. Wie reagieren?
  • Deutsche Versorger im toten Winkel.
  • Nach der Umbauphase folgt nun die Aufbauphase bei RWE.
  • E.ON: Attraktiver Dividendentitel
  • Auto-Zulieferer unter Druck.
  • Wechselbad der Gefühle bei Continental.
  • Neue Rekorde in der Chemie.
  • Covestro ist ein klassischer Inflationsgewinner.
  • Öl-Rallye zu Ende? 
  • Hut ab vor Royal Dutch Shell.
  • Tech-Sektor: Allokation wird wieder konservativ.
  • Nvidia eilt von Rekord zu Rekord.
  • Verkäufe: Die ersten Stopps werden gerissen.
  • Stop-Loss-Limits: Die Volatilität steigt wieder.
  • Konservatives Musterdepot: Enge Stopps.
  • Spekulatives Musterdepot: Starke Kursbewegungen.