Zürcher Finanzbrief Ausgabe 20/21

Der Zürcher Finanzbrief vom 29. September 2021

 

Am Anleihemarkt braut sich etwas zusammen. Im Vordergrund steht die Konkretisierung des Tapering der Fed. Die amerikanische Notenbank hat sich nun durchgerungen, die monatlichen Anleihekäufe von bisher mindestens 120 Mrd. US-Dollar sukzessive ab November bis Mitte 2022 auslaufen zu lassen. Die sinkenden Volumina betreffen dabei US-Staatsanleihen und sogenannte Mortgage Backed Securities (mit Hypotheken besicherte Anleihen). Weniger monatliche Käufe bedeuten automatisch, dass die betreffenden Anleihen im Kurs sinken und ihre Renditen auf Endfälligkeit im Wert steigen werden. Die Fed hat sich bisher auf das kurze Ende der Zinsstrukturkurve bis hinauf zu den 10-jährigen US-Staatsanleihen fokussiert. An der Reaktion des Anleihemarktes sehen wir, dass die Börse die Ankündigung ernst nimmt. Welche Folgen dies für den Aktienmarkt haben wird und wie wir uns in Zukunft positionieren müssen, lesen Sie im neuen Zürcher Finanzbrief 20/21.

 

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Frankfurt ist nicht gefeit vor steigenden Renditen.
  • Die Autos beginnen ihren Boden zu finden.
  • Volkswagen: Chips bleiben der Engpass, aber die Börse hat viel eingepreist.
  • BMW: Sehen wir noch 72 Euro? 
  • Daimler zeigt relative Stärke.
  • Mit Vitesco hat Continental viel Ballast abgeworfen. Die Aktie sucht nach einem neuen Gleichgewichtspreis.
  • Neueinstieg bei Rheinmetall.
  • Neue Chancen in der Touristik.
  • Airbnb: Turnaround-Favorit.
  • Delta Air Lines springt an.
  • Lufthansa Bezugsrechte: Ausüben oder verkaufen?
  • TUI steigt in Sympathie.
  • Flughäfen wieder gefragt: Fraport und Kloten im Aufwind. 
  • Erdöl und Erdgas gehen in die nächste Rallye-Phase.
  • OMV: Sondersituation in Europa.
  • Royal Dutch Shell vor grossen Herausforderungen.
  • Starke Käufe bei ConocoPhillips. 
  • Stop-Loss-Limits: Alle Updates.
  • Konservatives Musterdepot: Die konservativen Titel suchen ihr neues Gleichgewicht.
  • Spekulatives Musterdepot: Starke Käufe im Vorfeld der Quartalszahlen.