Zürcher Finanzbrief Ausgabe 19/22

Der Zürcher Finanzbrief vom 14. September 2022

 

Wer rechnen kann, ist in der Energiekrise klar im Vorteil. Ohne das Volumen der Russen ist zu wenig Gas vorhanden, um über den Winter zu kommen. Nicht nur in Deutschland, Europa, sondern global. An der Grundsituation hat sich in den vergangenen Monaten nichts verbessert. Da verwundern die Durchhalteparolen schon etwas, denn die Tatsachen liegen auf dem Tisch. Die Entscheider in der Politik weigern sich schlicht und einfach, sie zu akzeptieren. Oder können sie es intellektuell nicht?

Die deutsche Regierung ist sichtlich überfordert. Jede Krise ist herausfordernd und bringt die Entscheider an den Rand. Sie offenbart aber auch, wer gut und kompetent ist und wer bei der Wahl nur gut geblendet hat. Lesen Sie im neuen Zürcher Finanzbrief 19/2022 wohin die Reise im 4. Quartal geht und wie Sie sich jetzt positionieren müssen. 

 

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Frankfurt: Test bestanden
  • USA: Hoffen auf die Inflationswende.
  • Kein Ende der Energiekrise in Sicht.
  • Short-Squeeze bei den Versicherungen.
  • Talanx: Der Nachzügler holt nun auf.
  • Allianz bleibt stärker unter Druck als erwartet.
  • USA eskalieren den Chip-Krieg.
  • Washington verbietet Nvidia Chip-Exporte.
  • Apple wird Geheimnisverrat vorgeworfen.
  • Verkäufe: Volatilität bleibt hoch.
  • Netflix dippte kurz, Symrise erwischte es und CA Immo ging raus.
  • Stop-Loss-Limits: Update
  • Konservatives Musterdepot: Liquidität weiter erhöht.
  • Spekulatives Musterdepot: Hoffen auf "Peak Inflation"