Zürcher Finanzbrief Ausgabe 12/21

Der Zürcher Finanzbrief vom 09. Juni 2021

 

Bekommen wir eine Zinserhöhung im US-Dollar? Die Antwort lautet klipp und klar: nicht in absehbarer Zeit. Ohne Zweifel wird die FED aber innerhalb der kommenden 18 Monaten versuchen, ihre Stützungsmassnahmen für die Börse zu reduzieren. Dabei geht es im Wesentlichen um eine Reduzierung der monatlichen Anleihekäufe, die sich immer noch auf 120 Mrd. US-Dollar pro Monat belaufen. Mit Liquidierung von ETFs, die Unternehmensanleihen gekauft haben, will man bereits im Sommer beginnen. 

Der neue Steuer-Deal der G7 lässt die Börse dagegen kalt. Weder in Zürich noch in Frankfurt, London oder New York glauben die Anleger daran, dass am Ende tatsächlich wesentliche Änderungen beschlossen und dann auch noch von allen wichtigen Ländern ratifiziert werden. Spätestens im Senat ist eine 2/3 Mehrheit notwendig, für die es im tief gespaltenen Amerika keine Perspektive gibt. Dennoch waren die G7-Gespräche eine kleine Revolution gebracht, da die Amerikaner bisher noch nicht einmal über das Thema reden wollen. Lesen Sie im neuen Zürcher Finanzbrief 12/21 worauf Sie jetzt an der Börse achten müssen und welche Titel ein Kauf sind. 

 

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Bullenfalle beim DAX?
  • Die Zahlen von GEA sind durchwachsen. Verkaufen?
  • Auto1 ist eine Enttäuschung. Das Commitment der Altaktionäre und Gründer lässt zu wünschen übrig.
  • Die BMW-Stämme sind nicht zu bremsen!
  • Continental hat unser Kursziel erreicht.
  • Die steigenden Energiepreise treiben die Öl-Aktien.
  • Handlungsbedarf bei OMV!
  • Leonteq lässt nichts unversucht, um das Geschäft anzukurbeln.
  • Jetzt kommt es auf die Nasdaq an!
  • Electronic Arts: Wird Battlefield der neue Blockbuster?
  • Joby Aviation dominiert die Konkurrenz.
  • Stop-Loss-Limits: Updates
  • Konservatives Musterdepot: Energietitel treiben das Portfolio nach oben.
  • Spekulatives Musterdepot: Spekulative Titel werden zurückgekauft.