Zürcher Finanzbrief Ausgabe 04/22

Der Zürcher Finanzbrief vom 16. Februar 2022

 

Der Fokus muss jetzt auf den wichtigen Dingen liegen. Die Gefahr im aktuellen Umfeld liegt vor allem darin, dass man sich von den kurzfristigen Ereignissen ablenken lässt und dabei das grosse Ganze aus dem Blick verliert. Fest steht: 

Die Beurteilung der Lage in der Ukraine ist überzogen. Niemand kann einen Krieg ausschliessen oder möchte gar einen. Wer jedoch die Gelegenheit hat, mit den Menschen vor Ort zu reden, wird zu einem deutlich nüchternen Bild kommen, als die Boulevardpresse dies derzeit in Europa und den USA skizziert. Das ist von Bedeutung, denn die Ukraine lenkt von einem viel wichtigeren Thema ab: 

Der Anleihemarkt crasht. Der Anstieg der Renditen im Euro und US-Dollar hat längst jede Balance verloren. Lesen Sie im neuen Zürcher Finanzbrief, wie Sie diese Situation mit neuen Aktieninvestments für sich nutzen können. 

 

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Covestro ist lächerlich billig.
  • Unsicherheit in der Spezialchemie.
  • Givaudan macht vor, wie es läuft.
  • Symrise ist analog zu bewerten.
  • United Internet bietet die beste Investmentstory in der Telekommunikationsbranche.
  • Energie-Branche weltweit im Boom.
  • BP: Enormer Sprung im 4. Quartal.
  • Augen auf bei EUR/GBP.
  • Shell schlägt in die gleiche Kerbe wie BP.
  • OMV mit neuem Rekord.
  • Schnäppchenjagd in der Unterhaltungsbranche.
  • Disney beginnt interessant zu werden.
  • Das Warten bei Netflix hat sich gelohnt.
  • Airbnb: Billig vor den Zahlen eingestiegen.
  • Roblox ist dramatisch unterbewertet.
  • Stop-Loss-Limits: Update
  • Konservatives Musterdepot: Die Ukraine schüttelt Frankfurt noch einmal durch.
  • Spekulatives Musterdepot: Panik-Verkäufe bei den Growth-Aktien.