Zürcher Finanzbrief Ausgabe 03/22

Der Zürcher Finanzbrief vom 02. Februar 2022

 

Die laufende Korrektur wird sich als eine der grössten Kaufgelegenheiten der kommenden Jahre herausstellen. Ausschlaggebend dafür ist in erster Linie, dass die institutionellen Anleger die Privatanleger bewusst aus dem Markt «bluffen». Die wenigsten privaten Marktteilnehmer sind schon seit 10, 20 oder gar 30 Jahren mit dabei. Die Mehrheit ist in den vergangenen Jahren neu hinzugekommen und kennt nur eine Richtung: sinkende Zinsen und steigende Aktienkurse. 

Die Angst vor steigenden Zinsen liegt in der Ungewissheit über die potenziellen Folgen. Die Profis wissen, wie es ablaufen wird und haben einen festen Plan. Dazu gehört auch, dass man bewusst übertriebene Ängste schürt, um die Anleger dazu zu bewegen, ihre attraktivsten Positionen zu räumen und billig in den Markt abzuverkaufen. Lesen Sie im neuen Zürcher Finanzbrief von welchen Positionen wir uns getrennt und wo die neuen Opportunitäten liegen.

 

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Euro / Dollar im Fokus.
  • Short-Eindeckungen treiben die Kurse im Februar.
  • Halbleiterbranche im Sonderangebot
  • Infineon mit neuen Zahlen
  • Kursrutsch bei Pfeiffer Vacuum ist eine willkommene Gelegenheit.
  • Versorger übertreffen die Erwartungen.
  • Die vorläufigen Zahlen von RWE sind goldgerändert.
  • Konsumgüter-Aktien stehen weiter unter Druck.
  • Adidas hat unser tiefes Abstauberlimit erreicht.
  • Henkel enttäuschte auf der ganzen Linie.
  • Weitere starke Verkäufe in der 2. Januarhälfte
  • Stop-Loss-Limits: Gegenreaktion im Februar.
  • Konservatives Musterdepot: Konservative Aktien kommen mit blauem Auge davon.
  • Spekulatives Musterdepot: Decken die Bären ihre Short-Positionen im Vorfeld der Zahlen ein?