Unter neuer Leitung scheint Stellantis über einen Verkauf der Luxusmarke Maserati nachzudenken
Nicht jeder bei Stellantis scheint glücklich mit der Idee zu sein
Nicht erst seit Einführung neuer US-Zölle laufen die Geschäfte bei der prestigeträchtigen Stellantis-Luxustochter Maserati nicht mehr rund. Im vergangenen Jahr sind die Absatzzahlen heftig eingebrochen und es musste ein operativer Verlust von 260 Millionen Euro verbucht werden. Dennoch hieß es bislang, dass Stellantis zu der Marke stehe. Es scheint aber, als würde langsam ein Umdenken stattfinden.
Das „Handelsblatt“ berichtet unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters, dass Stellantis (NL00150001Q9) wohl einen Verkauf von Maserati in Erwägung zieht. Dies sei Teil der Optionen, welche die Beratungsfirma McKinsey für den Konzern näher unter die Lupe nehmen soll, wie Insider in Erfahrung gebracht haben wollen. Eine endgültige Entscheidung wurde aber offenbar noch nicht getroffen.
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