Die UBS begegnet der Aktie von SAP mit Vorsicht und klagt über mangelnde Fortschritte bei KI-Agenten
Das KI-Zeitalter bleibt für SAP eine Herausforderung
Nach einem monatelangen Abwärtstrend konnte die SAP-Aktie erst im Juli endlich wieder zu einer Gegenbewegung ausholen. Letztere zeigte sich in der vergangenen Woche weitet als intakt an, geriet jedoch zeitweise durchaus unter Druck. Mitverantwortlich dafür dürften eher nüchterne Analystenkommentare gewesen sein.
Solche kamen von den Experten der Schweizer Großbank UBS, welche das Potenzial bei SAP (DE0007164600) anscheinend erst einmal als ausgereizt ansehen. Der Analyst Michael Briest schrieb in einer neuerlichen Studie von einer fairen Bewertung, hält das weitere Potenzial aber für überschaubar. Es reicht lediglich für einen neutralen Ausblick und als Argument dafür wird auch das Thema KI herangezogen.
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