Der PC-Markt steckt in der größten Krise seit Jahrzehnten, doch Nvidia lässt sich davon überhaupt nicht stören
Wie passt das zusammen?
Wenn es derzeit etwas gibt, wonach die Verbraucher so überhaupt kein Verlangen mehr haben, dann ist es PC-Hardware. Sowohl bei CPUs als auch bei Grafikkarten und dergleichen mehr füllen sich die Lager und die Preise beginnen teils schon zu purzeln. Nach drastisch gestiegenen Lebensmittelpreisen möchte man fast meinen, dass elektronische Chips bald billiger zu haben sind als solche aus Kartoffeln.
Der schlechte Wortwitz und der etwas übertriebene Vergleich sei mir an dieser Stelle verziehen. Doch die Lage am PC-Markt ist zweifelsohne prekär. Das bekommt auch Nvidia (US67066G1040) zu spüren, wo die Verkaufszahlen schon lange nicht mehr mit jenen aus Zeiten des Mining-Booms mithalten können. Die Aktie des Grafikspezialisten scheint sich davon aber überhaupt nicht stören zu lassen.
Für diesen Inhalt benötigen Sie ein Abonnement
Testen Sie uns ohne Risiko - das kostenlose Probeabo endet nach 4 Wochen und bedarf keiner Kündigung. Es gibt keinerlei kostenpflichtige Folgeabos. Testen Sie unsere Börsenbriefe und entscheiden Sie selbst, ob sich unsere Abomodelle für Sie rentieren.
