Allem Anschein nach setzt Meta im Bereich VR und Metaverse weiterhin die Schere an, während etliche Milliarden in den Ausbau von KI-Rechenzentren fließen
Bei Meta verschieben sich die Prioritäten
Im Oktober 2021 benannte sich Facebook in Meta um, womit der Konzern ein deutliches Zeichen setzen wollte. Die Zeiten des großen Wachstums in sozialen Medien schien vorbei zu sein, auch aufgrund der immer stärkeren Konkurrenz in Form von TikTok und Co. Die Zukunft sollte ganz im Zeichen des Metaverse stehen, einem Herzensprojekt von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
Versenkt wurden dabei in den letzten Jahren etliche Milliarden. Verluste nahm Meta (US30303M1027) in Kauf und rechnete fest damit, dass sich die Wette eines Tages auszahlen würde. Doch mittlerweile scheint man in der Chefetage anders über das Thema zu denken. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Anstrengungen in der Metaverse-Sparte deutlich zurückgefahren. Nun berichtet die „Ney York Times“ über weitere Pläne für Stellenstreichungen im großen Stil.
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