In der Diskussion um längere Arbeitszeiten erhält Mercedes-Benz Zuspruch von einem namhaften Branchenexperten
Ferdinand Dudenhöffer sieht bei Mercedes-Benz keinen Raum mehr für Privilegien
Bereits seit Längerem hat Mercedes-Benz klargemacht, dass die Arbeitsstunde im Unternehmen aufgrund der aktuellen Lage günstiger werden muss. Um dieses Ziel zu erreichen, wird eine Rückabwicklung der 35-Stunden-Woche angestrebt. Die Angestellten sollen in Zukunft wieder 40 Stunden pro Woche arbeiten, ohne dafür mehr Lohn zu erhalten.
Natürlich provozieren solche Vorhaben erbitterten Widerstand seitens der Gewerkschaften. Doch Mercedes-Benz (DE0007100000) sieht keine andere Möglichkeit und warnt sogar indirekt davor, dass andernfalls Standorte schließen könnten. Rückendeckung erhält der Konzern dabei vom bekannten Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer. Wie die „Badischen Neuesten Nachrichten“ berichten, erkennt Dudenhöffer keinen Raum mehr für frühere Privilegien.
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