Lufthansa hält sich in der Luft

Short-Eindeckung in Frankfurt

 

Die operative Lage ist und bleibt für die Lufthansa sehr schwer. Nach einer kurzen Erholungsphase im Juli knickte schon im August und September die Nachfrage wieder ein. Die zweite Corona-Welle in Europa trübt zudem den Ausblick auf das 4. Quartal ein. Die Gesellschaft rechnet selbst mit einer „niedrigen“ Nachfrage im Winter.

Nur ein Viertel der Flotte wird sich in diesem Quartal in der Luft befinden. Der Rest wirkt aufwendig geparkt und muss weiter gewartet werden. Doch das ist immer noch billiger, als mit einer niedrigen Auslastung zu fliegen. Das oberste Ziel bleibt es, dass die Flüge einen positiven Beitrag zum operativen Cash-Flow liefern.

 

Liquidität ausreichend vorhanden

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