Julius Bär kann hohe Profitabilität halten

Aktie schiesst nach oben

 

Julius Bär bleibt auf Kurs. Die schweizer Bank kündigte an, dass der Abschluss der ersten neun Monate deutlich über dem Vorjahresniveau liegt. Der operative Ertrag habe sich sowohl aufgrund gesteigerter Transaktionen der Kunden, aber auch als Folge der anhaltenden Kostendisziplin deutlich erhöht.

Mit dem zu verwaltenden Vermögen kann Julius Bär nicht zufrieden sein. Die Höhe variiert sowohl mit dem Erfolg und Misserfolg der Kunden am Kapitalmarkt als vor allem natürlich auch mit dem Erfolg und Misserfolg des Vertriebs. Im Gegensatz zum 2. Quartal steigerten sich im 3. Quartal die europäischen Aktienmärkte nur unwesentlich, dafür die amerikanischen umso mehr. Insofern ist der Anstieg des zu verwaltenden Vermögens um 3 % im Vergleich zu Ende Juni eher ein bescheidener Erfolg. Zum 30. September verwaltete die Bank 413 Mrd. Franken, was -3 % unter dem Niveau von Ende 2019 lag.

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