Short-Squeeze bei Grammer

Aktie erholt sich von den Tiefstständen

 

Grammer erholt sich weiter von dem ersten Corona-Schock. Im 2. Quartal hatte die Gesellschaft einen tiefen Umsatzeinbruch von -46 % und einen EBIT-Verlust von -50 Mio. Euro verkraften müssen. Das war eine Ausnahmesituation. Dennoch blieb die Frage offen, wie schnell sich das Unternehmen wieder erholt und wie lange es braucht, bis die Umsätze sich normalisieren. 

Das Unternehmen konnte im 3. Quartal viel herausholen. Der Umsatz erreichte ein Niveau von 458 Mio. Euro und blieb damit nur -8 % unter dem Vorjahresquartal. Im Vorquartal war der Umsatz auf 281 Mio. Euro abgesunken. Obendrein konnte Grammer die Verlustzone verlassen. Das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) schaffte aufgrund von negativen Sondereffekten mit Ach und Krach den Break-Even. Es wird voraussichtlich bei rund 6 Mio. Euro liegen, worin aber auch bereits 12 Mio. Euro an negativen Sondereffekten enthalten sind. 

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